Hallo alle,
dann mal wieder ein kurzer Bericht von mir, diesmal über Hazrat und Kunduz. Bitte entschuldigt mir meine Fehler , habe echt keine Zeit um alles zu korrigieren.
Als ich aus Kabul zurückkam, traf ich in Masar-e-Sharif auf Thilo. Da haben wir auch erfahren, daß wir in 2 Tagen nach FOB Hazrat-e-Sultan oder auch Aybak müssen (früher hieß es Aybka, dann hat man rausgefundne, daß es wohl paar meter näher an die Stadt Hazrat-e-Sultan als an Aybak ist, also ist es jetzt Hazrat-e-Sultan). FOb steht für Forward Operation Base oder Außenposten auf deutsch. Ihc habe mich sehr gefreut, daß ich endlcih mal Hubschrauber fliegen darf, aber war nix: nach Hazrat gingen nur Autokonvois, also nach 2 Tagen harter Arbeit in MES sidn Thilo udn ich zusammen nmit zwei Jungs von der Bundeswehr (Andre und Karim), die usn unterstützen sollten, nach Hazrat gefahren. Ich saß in einem Igel und hatte eigentlich wunderschöbnen Blick auf die Straße, die wirklich einiges zu bitten hat. Nur bin ich eingeschlafen. Als ich kurz vorm Ziel aufgewacht bin, fing ich an wild Fotos zu schießen, als meine Akkus ihren Geist aufgaben, habe also leider fast keine Fotos von dieser 100 km langen STraße quer durch Nordafghanistan. In Hazrat angekommen, mußte ich erstmal staunen: jetzt wuste ich was FOB eigentlich bedeutet: ich war an Kabul und MES gewohnt, riesige Lager, wo es alles gab, in Hazrat war alles anders: das Lager selbst agb es erst seit 7 Wochen, das heißt: keine Sportgeräte, keien Kantine, sondern Feldküche, keine Waschmöglichkeiten (die Sachen wurden zum Waschen nach MES geschickt udn inschallah wann sie zurückkommen), keinerlei Unterhaltungsmöglichkeiten abends, außer draußen sitzen , reden und seine 2 Bier trinken und abends war schon ab 18 Uhr. Das Lager insgesamt war vl 700 m lang und 200 m breit, wenn es hochkommt
Außerdem zwar Betten aber kein Bettzeug, also schlafen in Schlafsäcken. Insgesamt gab es dort 80 Mann, von denen immer 10 Leute die 12-Stunden -Wache gemacht haben. Die Leute waren aber nett und es ließ sich aushalten. Nach 2 Tagen haben wir schon die Antenne aufgestellt udn obwohl nicht das ganze Material da war, hatten wir bald auch nichts mehr zu tun, als zu warten, daß Betreuungszelt fertiggebaut wird um dort 4 Rechner reinzubringen. ALso hatte ich auch Zeit die wachtürme mir anzuschauen udna uch eien G-36 in der HAnd zu ghalten (Fotos folgen). Auch wenn die gescihert war, habe ich aus Versehen auf die afghanischen SOldaten damit gezielt, die sind echt unruhig geworden, bis der Soldat, dem die G-36 eigentlich gehört hat, die in die andere Richtung egschoben hat. Irgendwann mal hieß es, daß einer von uns wahrscheinlich am 14. Juli weggeht und der andere bleibt bis zum 17. wenn wir offiziell alles aktivieren sollten. dann hieß es ich sei es und würde danach nach Termez Usbekistan mit 2 anderen gehen, die noch weniger Techniker waren asl ich. Dann auf einmal hieß es, ne, ich gehe nach Kunduz und zwar komplett alleine. Zur Info: Kunduz, riesen Camp, sehr viel zu tun, viel größer als Termez. Ich bekomme Angst aber warte ab was passiert wenn ich in MES als Zwischenstation bin. Also ging die Fahrt nahc MES los. Den Rest erzähl ich vl heute abend.
Ciao,
Jeff
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